Heute um 14:45 Uhr haben 13 Aktivist:innen von act now! eine zweite gewaltfreie Aktion umgesetzt, diesmal am Hauptsitz von Avia in Lausanne, mit demselben Ziel: eine Antwort des Unternehmens zu erhalten, nachdem act now! seit knapp drei Monaten vergeblich auf eine Reaktion wartet.
Aktion vor Ort: Am Eingang erklärten die Aktivist:innen einem Angestellten den Grund ihrer Aktion. Dieser sagte, er sei bereit, unseren Brief und unsere Nachricht an seine Vorgesetzten weiterzuleiten, diese seien jedoch nicht im Gebäude. Er machte uns rasch klar, dass wir gehen müssten, und als wir eine Sirene auslösten, forderte er uns erneut auf zu gehen. Während der Rede kamen weitere Mitarbeiter:innen hinzu.
Der Mann versicherte uns, dass er unsere Botschaft berücksichtigen werde, und nahm sich Zeit, den Flyer zu studieren. Daraufhin sagte er, er werde die Polizei rufen, und forderte uns auf zu gehen. Nach der Rede entschieden wir uns zu gehen und ihnen eine letzte Möglichkeit zur Antwort zu geben.
🕊️ act now! möchte einen offenen Dialog mit Avia über die tödlichen Risiken des Erdöls für das Klima und die Gesundheit halten. Seit September fordern wir die grösste Schweizer Ölkonzerne auf, an jeder Zapfsäule Klimawarnungen anzubringen, die denen auf Tabakprodukten nachempfunden sind. Diese Forderung haben wir in einem Brief an 13 Erdölunternehmen in der Schweiz übermittelt, darunter auch Avia.
Antworten-Tracking-Tabelle: MONITORING_Distributors_answers_act now!
✊ Wir lassen uns nicht aufhalten. Solange Unternehmen Verantwortung verweigern, werden wir mit friedlichen Aktionen weitermachen, bis ein notwendiger und ehrlicher Austausch möglich ist.













