Gemeinsam haben wir Grosses geleistet. Dank dir und allen anderen in unserer Community konnten wir im Mai diese tolle Aktionsreihe starten, um der Erdölindustrie die Stirn zu bieten!
Gemeinsam haben wir sie um etwas ganz Einfaches und Selbstverständliches gebeten: Klimawarnhinweise an ihren Zapfsäulen anzubringen. Unser Ziel: In ihre lebensbedrohliche Verweigerung angesichts der Klimkrise zu handeln eine Bresche zu schlagen , indem wir sie zwingen, Stellung zu beziehen.
Und wir haben Grosses erreicht! Hier die Ergebnisse des Frühlingsaktionen in Zahlen:
👉9 Aktionen, 250 Teilnehmer:innen ;
👉Dutzende von Presseartikeln auf regionaler Ebene, etwa in Le Temps oder Der Bund ;
👉fast 1800 Unterschriften für unseren offenen Brief an die Erdöl-Vereinigung ;
👉über 70'000 Views und Tausende Interaktionen in unseren sozialen Netzwerken ;
👉Dutzende von Gesprächen mit dem Publikum an Tankstellen
Abgesehen von den Zahlen hat uns die Qualität der Gespräche auf der Strasse und an den Tankstellen überrascht: Anstelle der erwarteten Feindseligkeit zeigte sich die Mehrheit der Öffentlichkeit verständnisvoll und unterstützte unsere Forderung! Ein weiteres Argument im Kampf gegen die Erdölindustrie.
Wir schlagen eine Bresche. Unsere Kampagne «Öl tötet» setzt sich Schritt für Schritt in der politischen und medialen Landschaft der Schweiz durch. Mit überwiegend freiwilligen Helfer:innen und einer in der Schweiz einzigartigen Fachkompetenz im Bereich gewaltfreier Aktionen schaffen wir die Voraussetzungen für eine neue Dynamik, um den Klimaschutz wieder in den Mittelpunkt zu rücken.
Aber seien wir ehrlich: Es liegt noch ein langer Weg vor uns! act now! versus die Erdölindustrie in der Schweiz – das ist wie David gegen Goliath. Trotz der Teilerfolge fehlt uns noch eine öffentliche Stellungnahme des Dachverbands der Erdölbranche in der Schweiz: die Erdöl-Vereinigung (Avenergy). Wir hoffen, dass die persönliche Übergabe unseres offenen Briefes die erhoffte Reaktion hervorrufen wird.



























